ArchLand Architecture with Landscape Methods: PhD 1st year report

Projektteam: Daniel Jauslin, Begleiter: Prof. Dr. C.M. Steenbergen, Ass. Prof. S. Nijhuis

gefördert durch: TU Delft Chair of Landscape Architecture

Zeitraum: 01.09.2008 - 01.09.2013

Abstract: Nur in English: Contemporary architecture has been strongly influenced by the concept of landscape in recent times. A new mindset evolves that changes the core of the architectural discipline: the organization and composition of architectural space as a landscape. The scope of this thesis is to investigate and understand architecture that has been designed like a landscape. In proiects of OMA, MVRDV, Peter Eisenman, Foreign Office or Diller+Scofidio the building inside and landscape outside do not merely interact, but the building is designed as an artificial landscape on its own. Landscape constitutes the inside. The landscape to architecture relation is turned inside-out. The analysis of the Rolex Learning Center by SANAA is surely an important part of our discovery of landscape methods for architectural design. Landscape is developing here as the aesthetic mediator between nature and human.

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EcoEasy EcoEasy: Entwicklung eines Ökobilanzierungstools

Projektteam: BEIBOB Medienfreunde Lode, Mathes, Möller GBR, Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, TU Darmstadt

gefördert durch: BMVBS Bundesministerium für Verkehr- Bau und Stadtentwicklung

Zeitraum: 01.10.2010 - 01.10.2011

Abstract: Entwicklung eines anwenderfreundlichen und in den Planungsprozess integrierten Werkzeugs zur Ökobilanzierung in Kooperatin mit BEIBOB Medienfreunde Lode, Mathes, Möller GBR und dem Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, TU Darmstadt

res071.001 Minimum Impact House - Prototyp für nachhaltiges Bauen

Projektteam: Hans Drexler, Esther Götz, Kristina Klenner, Marcella Lantelme, Susanne Sauter, Jörg Thöne, Eva Zellmann.

gefördert durch: DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

Zeitraum: 01.06.2006 - 30.08.2008

Abstract: Das Projekt Minimum Impact House ist eine Prototypenentwicklung für nachhaltigen Wohnungsbau in der Stadt. Nachhaltigkeit und Ökologie erfordern eine ganzheitliche Optimierung des Bauens. Beim Minihaus wurden Herstellung des Gebäudes, Betrieb und Standortfaktoren wie Urbanität und Mobilität zusammen betrachtet. Dabei stellte sich heraus, dass eine innerstädtische Nachverdichtung eine ganze Reihe ökologischer Vorteile hat. Zersiedlung der Landschaft wird verhindert, der Verkehr verringert, die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur intensiviert und das soziale Gefüge in der Stadt gestärkt. Zur Erschließung der innerstädtischen Nischen ist die Entwicklung neuer Bautypologien und Baukonstruktionen für die Schaffung von nachhaltigem Wohnraum in der Stadt nötig. Ziel des Projektes war es, einen neuen Ausdruck für das nachhaltige Bauen zu finden, der dem urbanen Standort der Nachverdichtung angemessen und zeitgemäß ist. Dringend notwendig ist eine Imageaufwertung des nachhaltigen und ökologischen Bauens, die über die aktuelle Diskussion um Energiekosten und Klimawandel hinausgeht und aus der Nachhaltigkeit architektonische und städtebauliche Qualitäten entwickelt. Das Minihaus ist ein Schritt in Richtung eines neuen Ausdrucks nachhaltiger und ökologischer Architektur. Das Projekt Minihaus, das begleitet wird von einem Forschungsprojekt für nachhaltiges Bauen in der Stadt, versucht, die Nachhaltigkeit einer innerstädtischen Wohngebäude zu optimieren.

res2009.071_Minimum_Impact_House_Forschungsbericht.pdf (13,9 MB)

res071.002 Leitfaden Entwicklung eines Prototypen

Projektteam: Hans Drexler, Esther Götz, Kristina Klenner, Marcella Lantelme, Susanne Sauter, Jörg Thöne, Eva Zellmann.

gefördert durch: DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

Zeitraum: 01.06.2006 - 30.08.2008

Abstract: Das Forschungsprojekt sucht nach nachhaltigen Lösungen für den Wohnraum in Innenstadtlagen. Hierzu wurde eine neue Bautypologie innerstädtischer Nachverdichtungen entwickelt. Die These des Forschungsvorhabens ist, dass innerstädtische Nachverdichtungen viele Vorteile bieten: Der Verbrauch von Naturräumen und die Zersiedlung der Landschaft wird reduziert, die vorhandene Infrastruktur wird besser ausgelastet und im Gegenzug der Bau von neuer Infrastruktur, wie Strassen, öffentliche Gebäude und Leistungsnetze vermieden; durch kompaktere Siedlungsräume wird der Pendelverkehr reduziert, das soziale und kulturelle Gefüge der Städte wird gestärkt. Diese Standortvorteile werden in dem Vorhaben mit neuen Gebäudetypologien und Bautechniken verbunden, um gleichzeitig die umweltschädlichen Einwirkungen durch den Bau und den Betrieb der Gebäude zu optimieren. Durch eine Minimierung der Betriebsenergie und der Primärenergieinhalte der Baukonstruktion wird das Klima und Ressourcen geschont, sowie die Betriebskosten dauerhaft gesenkt. Es wurde ein Prototyp entwickelt und gebaut, der durch einen ganzheitlichen, nachhaltigen Ansatz neue Lösungswege des innerstädtischen Wohnungsbaus aufzeigt. Davon ausgehend wird eine Planungsmethodik beschrieben, die am Beispiel des Prototypen die Abhängigkeiten und Verknüpfungen aufzeigt und so dem Praktikern Orientierungshilfen im Planungsprozess gibt, um neuen Bauformen und Konstruktionen im Planungsprozess zu berücksichtigen. Im Umgang mit Behörden, Baubeteiligten und Nutzern sind Umsetzungsstrategien notwendig, die zum einen die technischen, rechtlichen und finanziellen Probleme adressieren, zum anderen einen Bewusstseinswandel bei den Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und der Privatwirtschaft bewirken, deren Zusammenarbeit oder Zustimmung für die Bauvorhaben erforderlich ist.

res2009.071_Leitfaden-Entwicklung_des_Prototypen_2008.08.18.pdf (22,4 MB)

tud002 Energetische Bewertung und Sanierung der Schulgebäude der Stadt Offenbach am Main

Projektteam: Fachgebiet Entwerfen und Energie-effizientes Bauen der TU Darmstadt Prof. M. Sc. Econ. Manfred Hegger, Projektleitung Dipl. Ing. Hans Drexler Dipl. Ing. Michael Keller, Dipl. Ing. Tanja Klippert, Dipl. Ing. Ingo Lenz

gefördert durch: Stadt Offenbach am Main

Zeitraum: 01.09.2005 - 03.03.2006

Abstract: Die nachfolgende Dokumentation ist der Abschlussbericht zur Bestandssanierung der Schulen Offenbach durch die TU Darmstadt, Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen. Gegenstand des Auftrages sind Bestandsaufnahme- und Beratungsleistungen zur Entwicklung einer Strategie für die Sanierung und den Betrieb der Liegenschaften Schule der Stadt Offenbach. Es werden 28 Schulen betrachtet und in ihren maßgeblichen Eigenschaften erfasst. Zur Aufnahme der Schulgebäude haben wir einen Fragebogen zur Bestandsaufnahme vor Ort entwickelt. Durch die Vor-Ort Begehung wurde der Fragebogen stetig modifiziert und speziell auf den Typus Schule angepasst, dies ist im Zwischenbericht ausführlich dokumentiert. Das zusammengetragene Datenmaterial erlaubt eine qualitative Analyse der energetischen Schwächen und Potentiale der Gebäude untereinander im Vergleich. Resultierend aus dem Fragebogen wurde neben der Massenermittlung und U-Wert Bestimmung für jede Schule eine Energie-Bedarfsrechnung durchgeführt. Diese Bedarfsberechung wurde individuell für den Standort Offenbach entwickelt. Grundlage für das Berechnungsverfahren bilden dabei der für Wohnneubauten zu führende öffentlich rechtliche Nachweis nach der Energieeinsparverordnung und das Berechnungsverfahren des Passivhaus-Vorprojektierungsprojektes. Ergebnisse, die unter Normbedingungen erzielt wurden, spiegeln dabei die Berechnungesmethodik nach EnEV wider und wurden durch Einflussfaktoren, die direkt auf den Schulbau abgestimmt sind, modifizierit. Hierdurch gelingt es individulle Gegebenheiten und vor Ort aufgenommene schulspezifische Besonderheiten mit in die Rechnung einfließen zu lassen. Die genauen Grundlagen, Rahmenbediungungen und Annahmen im Hinblick auf die Berechnung sind den Erläuterungen zu entnehmen.

tud002_school_evaluation_offenbach.pdf (21,3 MB)

P121_BASF Material Innovations: Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu den Möglichkeiten und Chancen transluzenter Polyurenthane-Schäume

Projektteam: Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen der Technischen Universität Darmstadt Prof. M. Hegger Projektleitung: Dipl. Arch. ETH Hans Drexler M. Arch Dipl.-Ing. TU Sebastian El khouli, Dipl.-Ing. TU Tanja Klippert, cand. arch. Veronika Kraljic, cand. arch. Marcella Lantelme, cand. arch. Franziska Swoboda

gefördert durch: BASF SE Ludwigshafen

Zeitraum: 01.02.2005 - 20.11.2005

Abstract: Ausgangspunkt für das Forschungsprojekt ist ein Rohmaterial, das von der BASF SE entwickelt wurde und das derzeit in Laborform vorliegt. Die Grundlage für die Projektentwicklung war der Wunsch, der seitens der Architekten und Planer an die BASF herangetragen wurde, ein transluzentes Wärmedämm-Material zu entwickeln. In Anlehnung an die Produktentwicklung eines Wettbewerbers, der Heidelberger Zement AG, entwickelte die Forschungsabteilung der BASF SE ein transluzentes Polyurethan, in welches Fasern aus PMMA eingelegt wurden. Durch die parallele Anordnung der PMMA-Fasern ergab sich eine Lichtdurchlässigkeit des ansonsten lichtundurchlässigen Polyurethan-Schaumes. Von der BASF SE wurden verschiedene Proben hergestellt, die sich zum einen durch Anordnung und Stärke der PMMA-Fasern, zum anderen durch die Einstellung des Polyurethan-Schaumes, der entweder als Hart- oder als Weichschaum eingesetzt wurde, unterschieden. Ziel des Forschungsprojektes, das durch die BASF SE beim Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen der Technischen Universität Darmstadt beauftragt wurde, war es, herauszufinden, für welchen Einsatz das Rohmaterial geeignet scheint und ob sich daraus Baumaterialien und Bauprodukte entwickeln ließen. In einer ersten Phase des Projektes wurde deshalb ein Studentenwettbewerb ausgeschrieben, bei dem den Studierenden ergebnisoffen das Material vorgestellt wurde. Im Mittelpunkt stand die Aufgabe, Bauteile oder Bauprodukte aus diesem Rohmaterial zu entwerfen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs waren vielfältig. Unter den prämierten Arbeiten fanden sich u.a. mehrere Fassadensysteme, die den Einsatz des Materials in Kombination einer konventionellen Pfosten-Riegel-Konstruktion vorschlugen. Desweiteren fanden sich Vorschläge zum Einsatz des Materials im Bereich Produktdesign. Hier wurde ein Vorschlag für einen Straßenpoller mit dem ersten Preis ausgezeichnet, ein weiterer Vorschlag entwickelte ein Sitzmöbel, an dessen Unterseite Lichtquellen und Displays anzubringen wären, um an der Oberfläche Lichtspiele zu erzeugen.

P121_Material_InnovationsII_BASF/P121_Material_InnovationsII_BASF.pdf (11,8MB)


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